Konfiguration der Optionen
Allgemeines
Registerkarte Allgemeines enthält folgende Einstellungen:

- Kategorieanzeige ausblenden, wenn nicht benötigt: wenn aktiv, blendet sich die Kategorieanzeige selbst aus, wenn die Maus nicht darauf ist, und erscheint, wenn die Maus den rechten Seitenrand des Hauptfensters erreicht.
- Ausschneiden des Benutzernamens: diese Option ermöglicht, den Domäneteil des Computernamens auszublenden (zum Beispiel, wenn Ihr Netzwerk keine Domänen benutzt).
- Dialogfeld anzeigen: diese Option ermöglicht, das Dialogfeld bei jedem Starten des Programms zu zeigen (entspricht dem Kontrollkästchen auf dem Dialogfeld selbst).
- Hauptfenster maximieren: diese Option ermöglicht, das Hauptprogrammfenster bei jedem Starten des Programms zu maximieren.
- Bericht automatisch erstellen: Wenn aktiv, wird der Bericht für ausgewählten Computer oder Gruppe unverzüglich jedesmal erstellt, wenn Sie Berichts-Generatormodus eingeben.
- Zeichensatz auswählen: diese Option ermöglicht, den Zeichensatz auszuwählen, der für Beschriftungen im Programminterface und Berichten benutzt wird. Variante SPRACHE_FESTGELEGT bedeutet, dass das Programm für aktuell ausgewählte Sprache Charset benutzen wird, die in der Sprachendatei angegeben ist. Variante STANDARD_CHARSET bedeutet den Gebrauch von Standard-Charset, was dem aktuellen Systemgebietsschema entspricht.
- Anzeigeoptionen des Netzwerkadapters: diese Gruppe von Optionen ermöglicht, Anzeige von bestimmten Netzwerkadapter zu aktivieren oder zu deaktivieren, was angegebenen Parametern entspricht. Physische Netzwerkadapter müssen als Netzwerkregler auf der Hauptplatine ausgewertet werden. Virtuelle Netzwerkadapter müssen als VMWare-Adapter, verschiedene Miniports usw. ausgewertet werden.
- Sortierungsmodus von Geräteklassen: diese Option gibt an, wie Geräteklassen in der Kategorieanzeige Geräte sortiert werden – nach Beschreibungen (was unterschiedlich für lokalisierte Betriebssystemse sein kann) oder nach Namen (die für alle Windows® Versionen gleich sind).
- Taskleistensymbol benutzen: diese Option aktiviert oder deaktiviert das Symbol im Benachrichtigungsbereich des Betriebssystems (Tray). Sie können entscheiden, ob das Applikationsfenster ausgeblendet werden soll, wenn es minimiert und/oder von X-Taste in der Window-Beschriftung geschlossen wird; jedenfalls ist der Klick auf das Taskleistensymbol der Weg, das noch einmal zu speichern.
- Ereignisse protokollieren: diese Option aktiviert oder deaktiviert Einloggen der Programmereignisse zu einer Textdatei. Sie können bestimmen, die Protokolldatei zu löschen, wenn sie eine bestimmte Größe erreicht, oder klicken Sie auf die entsprechende Schaltfläche, um sie jetzt zu öffnen oder jetzt zu löschen.
Verbindung
Lagerseite enthält Verbindung betreffend des Netzwerkscanprozesses:

- Globaler Benutzername und Kennwort sind für die Beglaubigung des Netzwerkzugriffs während jedes Typs des erneuten Scannens. Das Kennwort wird nicht als Klartext gespeichert, sondern es ist bei einem nicht weitergegebenen Algorithmus verschlüsselt Beachten Sie, dass dieser Algorithmus im Moment sehr einfach ist und er nicht dazu bestimmt ist, der zielbewussten Enthüllung Ihres Kennwortes von einem erfahrenen Fachmann vorzubeugen. Gründe dazu beziehen die Unmöglichkeit der Verwendung des Hasch-Algorithmus ein (wir müssen eine Rückwärtsverschlüsselung machen) und Unbequemlichkeit der Verwendung des Öffnungsschlüsselalgorithmus (Sie würden bei jedem Scannen den Schlüssel bereitstellen müssen). Wenn Sie besorgt sind, Ihr Kennwort hier nicht zu halten, oder das Applikationsverzeichnis (oder seine "ini" Datei) mittels Ihrer Zugriffsrechte auf Arbeitsplatzrechnerdateisystem zu schützen, was im allgemeinen Fall genug sein muss.
- Als aktuellen Benutzer beim erneuten Scannen autorisieren: wenn aktiv, werden Sie als aktueller Benutzer autorisiert, anstatt angegebener Informationen bei allen Typen erneuten Scannens.
- Diese Information Im Scanassistenten auch gebrauchen: wenn aktiv, werden diese Informationen in angemessene Felder im Scanassistenten automatisch eingefügt.
- Erkennung der Standard-IP-Adresse: manchmal haben Computer mehr als eine IP-Adresse, diese Option ermöglicht zu wählen, welche von diesen Adressen als Standardadresse zu verwendet wird, d.h. Adresse, die in der Netzwerkstruktur angezeigt wird.
- Maximale Anzahl gleichzeitiger Pjng (Scan) Threads: diese Option ermöglicht, die Grenzen der gleichzeitiger Threads anzugeben, die während des Scanverlaufs gestartet werden. Größere Werte lassen kleinere allgemeine Scanzeit zu, aber sie brauchen mehr Leistung von Ihrem Arbeitsplatzrechner. Empfehlenswerte Werte sind von 20 bis 50.
- Lagernummer automatisch erzeugen: diese Option aktiviert die Erzeugung von Lagernummer für alle neuen Computer, die Sie von Ihrem Computer mit Hilfe von Scanassistenten scannen. Domänelogonscript ist davon nicht beeinflusst. Sie können diese Lagernummer für Ihre Buchführung verwenden oder Ihre eigenen Nummern durch Dialog Computer bearbeiten angeben.
- Optionen für Überblick der Netzwerkumgebung: diese Gruppe von Optionen bestimmt das Benehmen des Programms während des Netzwerkscannens durch Überblick von Netzwerkumgebung. Hier kann festgelegt werden, ob Computer vor dem Scannen gepingt werden müssen (das erfordert unbedingt die Auflösung der IP-Adresse, deshalb werden entsprechende Optionen kraft-aktiviert), und ob Computer-IP-Adressen beim Scanverlauf aufgelöst werden müssen. Im allgemeinen Fall kann die Verwendung von diesen Optionen den Scanverlauf in gewissem Grade verlangsamen, das hängt von der Netzwerkkonfiguration und DNS-Dienst-Verfügbarkeit ab, so besteht kein besonderer Bedarf an der Verwendung dieser Option, deshalb kann sie nach Ihrem Belieben deaktiviert werden.
- Optionen für IP-Adressenbereiche: diese Gruppe von Optionen bestimmt das Benehmen des Programms während des Netzwerkscannens durch IP-Adressenbereiche. Hier kann festgelegt werden, ob Computer vor dem Scannen gepingt werden müssen und ob Computernamen während des Scanverlaufs aufgelöst werden müssen. Im allgemeinen Fall beschleunigt die Verwendung der Option Pinging vor dem Scannen in diesem Modus den Scanverlauf, denn beim Versuch der Verbindung mit der nicht verwendeten IP-Adresse oder ausgeschaltetem Computer geschieht das Ping-Zeitlimit gewöhnlich viel schneller als die Verbindungsverweigerung von SMB- oder RPC-Protokollen. Es ist empfohlen, diese Option zu deaktivieren, wenn ICMP-Verbindung in Ihrem Netzwerk blockiert ist (Echo-Pakete können nicht übertragen werden). Die zweite Option – Netzwerknamen auflösen- kann den Scanverlauf in gewissem Grade verlangsamen, das hängt von der Netzwerkkonfiguration und DNS-Dienst-Verfügbarkeit ab, so besteht kein besonderer Bedarf an der Verwendung dieser Option, deshalb kann sie nach Ihrem Belieben deaktiviert werden.
- Verbindungsmethode: diese Option ermöglicht die Verbindungsmethode zu wählen, die während des Computerscanverlaufs verwendet wird. Das Programm verwendet zwei Methoden: Lokales Scannen mit Hilfe von eigenständigem Audit-Tool, das am entfernten Rechner durch Hilfsdienst vom Namen von LokalSystem gestartet wird (das geschieht durch SMB-Protokoll mit Verwendung von Named Pipes, und erfordert administrativen Zugriff zu ADMIN$ Ressourcen, um Dateien zu kopieren, und IPC$-Ressource, um den Serviceleiter zu kontrollieren. Im allgemeinen Fall ist diese Methode mehr kompatibel als jede andere; die Methode ist hier als "Dateifreigabe" referenziert); Und entferntes Scannen mittels direkter Verbindung mit WMI-Service (das ist von RPC-Protokoll gemacht und dann erfordert zusätzliche Firewall-Einstellungen; die Methode ist hier als "direkte Verbindungsmethode" referenziert). Die ersten zwei Varianten dieser Option ermöglichen, die Verwendung von beiden Methoden festzulegen, wenn die zweite Methode verwendet wird, wenn die erste aus irgendwelchem Grund fehlgeschlagen ist (Zugriffsverweigerung oder etwas anderes), und weicht nur in der Reihenfolge der Verwendung dieser Methoden ab. Die dritte und die vierte Varianten ermöglichen die Verwendung nur einer dieser Methoden festzulegen. Die Wahl für diese Optioneneinstellungen wird von den Netzwerkinformationen festgelegt, zum Beispiel, wenn die meisten Computer eingebettete Windows Firewall von Windows XP SP2 mit Standardeinstellungen und/oder ISA verwenden, würde die Variante "Dateifreigabemethode" bevorzugt. Die erste Variante, die Standard ist, ist für die frühe Periode der Programmverwendung, als am meisten kompatible, empfohlen.
Verschiedenes
Sonstige Seite enthält Einstellungen, die zu anderen Seiten nicht hinzugefügt wurden:

- Nach Programmaktualisierungen prüfen: diese Option ermöglicht, die Periode der automatischen Prüfung auf neue Versionen des Programms festzulegen (erfordert direkten Internet-Zugriff).
- Ansichtsoptionen der installierter Software: diese Gruppe von Optionen ermöglicht, die Anzeige von spezifischen Typen installierter Software zu aktivieren oder zu deaktivieren. Das kann nützlich sein, wenn Sie die installierte Software-Information mit Windows-Hotfixes und Systemkomponenten nicht überladen wollen.
- Erweiterte Anzeigeidentifikationsdaten: diese Gruppe von Optionen ermöglicht, Anzeige von zusätzlich detaillierten Dateien über Monitor (Bildschirm) oder einen Computer zu aktivieren oder zu deaktivieren. EDID-Information enthält Namen und Hersteller, Videoeingabepegel, Herstellungswoche und Datum, laufende Nummer, sichtbare Bildergröße, Bilderseitenverhältnis, maximale Lösung und digitale Energiesparmodusunterstützung. Detallierte Information fügt Monitor ID und Modell, synchronisierte Eingaben, horizontale und vertikale Frequenzbereiche, Gammawert und Farbfunktionen. Unterstützte Videomodi, deren Anzeige von getrennten Kontrollkästchen kotrolliert wird, werden von EDID genommen, das in Monitor-Firmware gespeichert ist und nicht immer den vom Bidschirmtreiber bereitgestellten Modi entspricht.
- Allgemeine Kundenfelder: verweist auf den letzten Abschnitt dieses Handbuches auf die Seite über Änderung der PC-Information, um mehr von den Kundenfeldern und allgemeinen Kundenfeldern zu erfahren. Die Liste in diesem Fenster ermöglicht, die Namen der Kundenfelder festzulegen, die für alle Computer allgemein sein werden. Die Werte dieser Felder werden im Edit PC-Fenster für jeden einzelnen Computer festgelegt, wo zuerst allgemeine Felder angezeigt und mit einem Stern markiert werden. Die Verwendung ist hier diegleiche wie im Edit PC-Fenster. Beachten Sie, wenn Sie einen Wert für das leere Kundenfeld festlegen, wird es in der Protokolldatei mit anderen Feldern gespeichert. Das bedeutet, wenn Sie ein allgemeines Kundenfeld im Fenster “Optionen” umbenennen, wird das allgemeine Feld mit neuem Namen und leerem Wert als allgemeines Feld für Computer angezeigt, solange das Feld mit dem alten Namen zu einem einfachen (nicht allgemeinen) Kundenfeld wird und seinen Wert behälten wird. Dasselbe geschieht, wenn Sie ein allgemeines Kundenfeld in Optionen löschen – es wird in den Computern nicht angezeigt, die keinen für dieses Feld festgelegten Wert haben, aber nicht leere Felder werden zu einfachen Kundenfeldern und werden nicht gelöscht.
- Anzahl von Benutzern ausblenden: die niemals eingeloggt haben: diese Option ermöglicht, Anzahl in Benutzeranzahlkategorie auszublenden, die nie in das Netzwerk vom ausgewählten Computer eingeloggt haben.
- Symbolinformation nach Platz-Strings visuell trennen: diese Option ermöglicht, Platz-Strings unter getrennte Symbole im Hauptinformationsbereich und Vollberichte einzufügen, auf solche Weise wird die Lesbarkeit der Information erhöht (zum Beispiel, jeder Prozessoreingang ins Multiprozessorsystem wird vom Platz-String getrennt usw.).
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